Presse über uns

Siegener Zeitung vom 12.07.2013

Ann-Christin holt 2. Platz bei Premiere von "Kunst gegen Bares"

Ann-Christin bei "Kunst gegen Bares" in Siegen 11.07.2013
Ann-Christin bei "Kunst gegen Bares" in Siegen 11.07.2013

www.neunkirchen-siegerland.de // Neunkirchen live 2012

Siegener Zeitung, 21.7. 2012

OP Marburg, 13. Juli 2012

Mittelhessen.de, Juli 2012

Mittelhessen.de, Juli 2012

Wittgensteiner Wochenpost, Juli 2012

Wittgensteiner Wochenpost, Juli 2012

Siegener Zeitung, Wittgensteiner Teil, 11. April 2012

Jihaaa...
Jihaaa...

Der Westen, 8.8.2011


Siegener Zeitung (08.08.2011)

Starkes Sommer-Gastspiel im Brauerei-Hof

Bad Laasphe. Siegerländer Band "A4" lieferte eine tolle Leistung ab.

pk Fast scheint es so, als hätten die Initiatoren von "Freitags in Bad Laasphe" einen äußerst vorteilhaften Vertrag mit Petrus ausgehandelt. Schließlich wurde die Konzertserie seit ihrer Erstauflage im Jahr 2009 nicht ein einziges Mal ernsthaft vom sonst so launischen Wittgensteiner Sommerwetter behindert.


Auch an diesem Wochenende herrschten bei blauem Himmel und rund 24 Grad Außentemperatur exzellente Bedingungen, sodass die treuen Zuschauer erneut zahlreich auf den Hof der Privatbrauerei Bosch strömten. In musikalischer Hinsicht geriet der Abend ebenfalls wieder einmal zu einem vollen Erfolg. So überzeugte die Siegerländer Formation "A 4", die bereits im Vorjahr für Begeisterung in der Lahnstadt gesorgt hatte, mit einem bewährten Konzept. Die bestens aufgelegte Coverband präsentierte stimmungsvolle Songs vergangener Jahrzehnte, garniert mit einigen aktuellen Chart-Hits. Während die jüngeren Zuschauer zu den Klängen von Lady Gaga oder "Die Ärzte" tanzen konnten, erfreute sich die ältere Generation vor allem über unvergessene Klassiker von Westernhagen, Neil Diamond oder den "Beach Boys".
Neben dem erneut hervorragend agierenden Gesangsduo, bestehend aus Rebecca Hennes und Ann-Christin Weber, spielten auch die übrigen Bandmitglieder groß auf. Andreas Witt (Gitarre), Andreas Falanga (Keyboard), Wolfgang Schick (Bass) sowie Schlagzeuger Matthias Margeit brachten Spaß und musikalischen Glanz auf die Bühne.

Die Veranstaltungsreihe "Freitags in Bad Laasphe" hält für alle interessierten Gäste noch zwei weitere Höhepunkte in dieser und der kommenden Woche bereit. Die Gruppen "Inside Out" und "Silent Seven" werden sicher für ein furioses Finale sorgen.

 

 

Siegerland-Live.de (Juli 2011)

Neunkirchen live mit A4

Nach dem erfolgrreichen Auftakt ging die Konzertreihe “Neunkirchen live” weiter. Diesmal war die Band A4 Siegerland auf der Bühne und heizte dem Publikum ein. Das war zugleich auch munter und fröhlich. Eine Schar von Kinder einer vierten Klasse, die gerade die Grundschule erfolgreich hinter sich gelassen hatte, machte vor der Bühne mit – sie tanzten, tobten und hüpften zu den Rhytmen, die von der Bühne kamen.

Doch da waren sie keineswegs allein – auch die Erwachsenen waren in bester Partystimmung und ließen sich sogar zu einem spontanen Tanz vor der Bühne ermuntern. Gute Stimmung herschte auch an den Stehtischen, wo viele Neunkirchener und Gäste aus der Umgebung den Klängen lauschten oder sich einen gemütlichen Abend bei stimmungsvoller Musik machten.

 

Auf dem Festplatz am Familienbad Freier Grund versprach die Band A4 Siegerland nämlich “Feiern ohne Stau”. Dem Motto des Abends blieb man treu und begeisterte Jung und Alt gleichermaßen. “Auf dem Highway zu Partylust und guter Laune” nahmen A4 Siegerland die Konzertgäste mit. Denn die Coverband aus dem Siegerland spielt vor allem Stimmungsmusik.

Von den Höhnern über Wolfgang Petry bis zu Elvis Presley war das musikalische und gesangliche Spektrum breit gefächert. Stimmung, Schlager, Country, Rock und Pop – fast alles war dabei. Bei dem Auftritt von A4 Siegerland blieb für die Partygäste kein Musikwunsch offen. MehrstimmigerGesang und professionell dargebotener Sound ließen den Konzertabend zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Quelle: Siegerland-Live.de

 

Westfalenpost vom 27.04.2011

Siegener Zeitung vom 08.11.2010

Hellerthaler Zeitung
Hellerthaler Zeitung

"Neunkirchen live"   14.08.2010:

Partystimmung auf dem Festplatz

Die Siegener Coverband "A4 Siegerland" schaffte es am Samstag die zahlreichen Besucher der Veranstaltungsreihe "Neunkirchen live" bestens zu unterhalten. Mit richtig guter Musik, überwiegend aus den 70er und 80er Jahren, trafen "A4 Siegerland" genau den Geschmack der Neunkirchener, die das Angebot der Open-Air-Konzerte am Samstagabend begeistert annehmen.
Freunde treffen, Neuigkeiten austauschen und zusammen singen, tanzen und lachen stehen im Mittelpunkt bei "Neunkirchen live". Mit Songs von den Beatles über Abba bis Robbie Williams boten "A4 Siegerland" die richtige Mischung bekannter Musik, sodass mitsingen angesagt war. Und weil man sich im Freien Grund bekanntlich zunächst etwas zurückhält, bevor man so richtig seine Begeisterung für das Musikprogramm zeigt, gingen Sängerin Ann-Christin Weber und Bassist "Wolfi" direkt ins Publikum. Das half, und danach kannte die Partystimmung vor der Bühne keine Grenzen mehr.
Als "Gastarbeiter" hatte "A4 Siegerland" für den Auftritt beim Familienbad übrigens einen echten Salchendorfer zur Unterstützung auf die Bühne geholt: Johannes Sieler bediente das Keyboard am Samstagabend.

 

Quelle:HP Stadt Neunkirchen

Freitags Live : Kids tanzen

Bad Laasphe, 08.08.2010, Patrick Kohlberger

Beste Stimmung in Bad Laasphe: Die Siegerländer Formation „A 4“ präsentierte sich in Topform und überzeugte dank großer musikalischer Vielseitigkeit.

 

Bad Laasphe. (pk) Wer einen Auftritt der Coverband „A 4“ verfolgt, begibt sich - dies suggeriert die Homepage der Siegerländer - geradewegs auf den „Highway zu Partylust und guter Laune“.

Diese Einschätzung bestätigte sich auch am Wochenende bei ihrer Performance im Rahmen der Konzertreihe „Freitags in Bad Laasphe“ auf dem Gelände der Privatbrauerei Bosch. Das bestens aufgelegte Sextett präsentierte seinem Publikum ein beeindruckend abwechslungsreiches Repertoire, das neben stimmungsvollen Schlager-Hits wie „Ein Bett im Kornfeld“ auch zahlreiche Pop- und Rock-Klassiker der vergangenen Dekaden, darunter „Walk of Life“ von den Dire Straits, umfasste.

Sängerin Ann-Christin Weber hob im Gespräch mit unserer Zeitung vor allem diese musikalische Vielseitigkeit als einen festen Grundsatz der Band hervor: „Wir legen uns nicht auf einen bestimmten Stil fest, sondern spielen eine bunte Mischung aus Liedern, die jeder mitsingen kann.“

Das Konzept, alle Altersgruppen gleichermaßen anzusprechen, zahlte sich über den gesamten Verlauf des Abends aus. Nachdem die bisherigen Musikabende in der Lahnstadt dank fetziger Gitarren-Soli allesamt vorwiegend den Bedürfnissen der Rockfreunde entsprachen, kamen diesmal wohl alle Besucher auf ihre Kosten. Besonders bemerkenswert war dabei die Art und Weise, mit der „A 4“ auch die jüngsten Gäste zum Mitmachen animierte. So nutzten die beiden charmanten Frontfrauen Rebecca Stracke (Percussion/Gesang) und Ann-Christin Weber den 90er Jahre-Sommerhit „Aloha heja he“ (vielen auch bekannt als das „Ruderlied“), um gemeinsam mit den begeisterten Kindern eine spaßige Choreographie zu präsentieren. „Wenn das Publikum so großartig dabei ist, macht es uns auf der Bühne natürlich sehr viel Spaß“, resümierte Ann-Christin Weber zufrieden. An den weiteren Instrumenten agierten Matthias Margeit (Schlagzeug), Andreas Falanga (Keyboard), Andreas Witt (Gitarre) und Bassist Wolfgang Schick.

Am Ende des gelungenen Konzertes stand Eric Claptons romantische Ballade „Wonderful tonight“ auf dem Programm. Mit passenderen Worten, so waren sich die meisten Zuschauer einig, hätte man diesen stimmungsvollen Abend wohl kaum auf den Punkt bringen können.

     Westfalenpost

Siegerlandkurier Juli 2010
Siegerlandkurier Juli 2010
"After Schnee Party "NGV  ,  SZ vom 01.03.2010
"After Schnee Party "NGV , SZ vom 01.03.2010
Mitten auf der HTS spielte "A4"
Mitten auf der HTS spielte "A4"

Mehr als 100.000 Menschen traten am Sonntag in die Pedalen

Siegen, 06.07.2009

Siegen-Wittgenstein. Fahrräder bestimmten am Sonntag das Straßenbild zwischen Siegburg und Siegquelle: Die Großveranstaltung Siegtal pur lockte weit über 100 000 Menschen auf die 128,8 Kilometer lange Strecke.

Für Autos war die Route tabu. Bei Sonnenschein und abgasfreier Luft radelten oder skateten die Freizeitsportler durch die herrliche Landschaft des Rothaargebirges über die breite Siegener HTS bis ins zum Teil sehr enge Siegtal. Hochbetrieb und Volksfeststimmung herrschte an den zahlreichen Erfrischungs- und Imbissständen entlang der Strecke. Sogar Privatleute boten Verpflegung an. Mitleidige Anwohner spendierter hier und da eine Ration Sonnencreme.

Natürlich sorgte auch Musik für gute Laune – wie zum Beispiel an der großen Siegener HTS-Station. Hier unterhielten die Band „A4 Siegerland” und die Niederscheldener Bergknappenkapelle die Pedalleure.

Elke Rötz aus Allenbach lobte die Organisatoren. Preise und Qualität der angebotenen Verpflegung seien in Ordnung: „Alles ausgesprochen familienfreundlich und perfekt.“ Sie muss es wissen: Denn schließlich war sie mit sieben Kindern zwischen Hilchenbach und Eiserfeld unterwegs – hin und zurück.

Shuttle-Service

kam gut an

Diana Tennemann aus Niederheuslingen gefiel vor allem der gute Shuttle-Service. Sie war von Freudenberg nach Siegen geradelt, um sich von dort an die Siegquelle chauffieren zu lassen. Ihr Ziel war Niederschelden. Beliebte Zwischenstopps waren der rauchende Kohlenmeiler von Walpersdorf sowie die Alte Wassermühle bei Nenkersdorf. In Niederschelden hatten die Läden ihre Pforten geöffnet. Und in Niederschelderhütte konnten die Fahrradfahrer an einer Führung durch die Erzquell-Brauerei teilnehmen.

„Es gab keine nennenswerten Unfälle”, zog Landrat Paul Breuer beim Pressegepräch im im Eiserfelder Hotel Siegboot Bilanz. Menschen „von 4 bis 94” hätten in die Pedale getreten: „Mit über 90-Jährigen habe ich gesprochen – richtige Fahrrad-Freaks”. Er und Roswitha Still, Leiterin des Touristikverbandes Siegerland-Wittgenstein, wünschen sich, dass Netphen und Siegen im nächsten Jahr die Radfahrer mehr in die Stadt locken: „Die Leute wollen auch das Flair von Straßencafe´s genießen.” Der Landrat saß übrigens selbst im Sattel: „Von der Landesgrenze bis nach Deuz.”

Kritisch vermerkt wurde von einigen Teilnehmern , dass viele Radler auf Helme verzichtet hatten. Außerdem hätten manche Gruppen die HTS inklusive Gegenfahrbahn in Anspruch genommen: „Da musste man schon mal in die Eisen steigen.” thw/bw/hn

SZ vom 22.01.2009
SZ vom 22.01.2009